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Montag, 1. Juni 2026

 

Schwarzer Bambus

Gonhild Murmann

 


 

 

Schwarzen Bambus habe ich erstmals auf den Borromäischen Inseln gesehen. Das Kalenderthema war der passende Zeitpunkt für die textile Umsetzung. Dabei ging es mir nicht um eine botanisch korrekte Darstellung. Ich habe versucht die extreme Stabilität und gleichzeitige Leichtigkeit auszudrücken. So sind die „Knoten“ zwischen den hohlen Halmabschnitten durch beige/braune Streifen deutlich erkennbar, auch wenn das im Original nicht so ist. Die Halme habe ich genäht, mit Vlies unterlegt und appliziert. Der Hintergrund ist mit dünnem Perlgarn handgequiltet.

Sonntag, 1. Juni 2025

Kalender 2025 Europa - Juni

 Schwedenblau und weiße Nächte

 Gonhild Murmann
 
 

 
Ich habe mir Schweden ausgesucht, weil mir die scandinavische Lebensart besonders entspricht. Ich liebe die klare, minimalistische Formensprache. Auch deshalb beschränkt sich mein Quilt auf die Farben Blau und Weiß. 
Die abstrahierten Figuren sind gedruckt, appliziert und - als umrissene Form - gequiltet. Sie stehen symbolisch für die hellen Nächte im Juni und die dunklen Tage im Dezember.
 
 

Samstag, 1. Juni 2024

Kalender 2024 Freising in Bayern - Juni

 „Preußenblick auf Bayern“

Gonhild Murmann



Da mir als zugereistem „Nordlicht“ der tiefergehende Bezug zu Bayern - und speziell zu
Freising – fehlt, blieb mir nur der klischeehafte Blick auf Berge, Almen, Täler, Seen………
Diagonal unterteilte Rechtecke die rhythmisch kleiner bzw. größer werden, ergeben die
„bergige“ Oberfläche.
Die Stoffe sind selbstgefärbt, aufgenähte kleine Knöpfe symbolisieren Gestein, Geröll, Felsen.
Hirschhornknöpfe stehen für Wild aber auch für Tradition und Tracht.

Samstag, 1. April 2023

Kalender 2023 Schrift - April

 

SCHRIFT-BILDER IM KOPF

Gonhild Murmann

Dieser Quilt machte mir bis zum Schluß Kopfzerbrechen.
 
Am Anfang war die Schrift - klar, war ja auch unser Kalenderthema - aber einfach nur so - langweilig.
 
Auf der Suche nach einer Idee bin ich in meinem Stofffundus auf die schon jahrealten Siebdrucke der Gesichter gestoßen. 
 
Allerdings waren die Köpfe auf weißen Stoff gedruckt, also musste Farbe her. Meine übliche Färbetechnik mit Procion war mir zu zeitaufwendig und - das Ergebmis betreffend-  zu unsicher. 
 
Deshalb habe ich den Stoff mit verdünnter Acrylfarbe bemalt. Die Schrift ist gedruckt, gequiltet oder mit wasserfestem Fineliner direkt auf den Stoff geschrieben.
 
Ob der Betrachter Schrift, Bilder oder Schriftbilder sieht, kommt auf die persönliche Sichtweise an.



Dienstag, 1. November 2022

Kalender 2022 Gegensätze - November

Halbzeit

Gonhild Murmann




Dies gleich vorweg: auch wenn "Halbzeit" , rund, eckig sehr nach Fussball klingen, war das nicht meine Idee.
Es ging mir um die Gegensätze "rund" - "eckig".
Rund steht für Zeit, Unendlichkeit, für fließen. Ecken setzen Grenzen und unterbrechen.
Die eingesetzten Kreise habe ich halbiert, daher Halb(e)Zeit. 
Halbzeit aber auch weil die von mir verwendeten Stoffe-  alles alte Tisch- und Bettwäsche - die erste Hälfte ihres Daseins bereits hinter sich haben. Sie sind nicht mehr aktiv in Gebrauch, sondern dürfen jetzt passiv an der Wand hängen.


Donnerstag, 11. November 2021

Kalender 2021 - Zeitreise November

 

Gonhild Murmann


Bauhaus



Gonhild schreibt dazu:

"Da mich die klare Farb- und Formensprache der Bauhausära sehr anspricht, war mir eine Zeitreise - speziell zu den Bauhausfrauen - wichtig.

Gropius als Bauhausgründer, Kandinsky, Feininger, Klee, Itten sind auch außerhalb der Bauhauslehre bekannte Künstlergrößen. Kaum bekannt dagegen die Bauhausfrauen, obwohl sie mit ihren Ideen und Arbeiten das Bauhaus maßgeblich beeinflusst und geprägt haben.

Gunta Stölzl und Anni Albers, die ich ausgewählt habe, sind nur zwei von ihnen. Sie wurden, wie die meisten Bauhausfrauen, in die Web- und Textilklassen ‘verbannt‘. Auch Anfang des 20. Jahrhundert galt Kunst noch als Männerdomäne in der Frauen allenfalls im Bereich Kunstgewerbe geduldet wurden.

In meinem Quilt stehen die abstrahierten Formen einerseits für den weiblichen Körper, erinnern aber auch an die kegelförmigen Figuren Oskar Schlemmers, und stehen für den „Rahmen" in dem die Bauhausfrauen agieren konnten.

Die linke Figur zeigt einen Teppichentwurf von Anni Albers, rechts einen Entwurf von Gunta Stölzl."

Montag, 1. April 2019

Kalender Jahreszeiten - April

Tulpenfieber

 







































Gonhild schreibt dazu:
Ganz klar - beim Thema Jahreszeiten ist für mich Frühling angesagt, und da ist - auch klar - die Tulpe, als Inbegriff des Frühlings, mein Favorit.
Auch der Hype um die Tulpe im 17. Jahrhundert ist, zumindest wenn es um Pflanzen geht, einmalig.
Tulpenzwiebeln kamen wahrscheinlich über Persien und die Türkei in die Niederlande und wurden zunächst zu einem begehrten Tausch- und Liebhaberobjekt.
Ende des 16.Jahrhundrts kam kommerzieller Handel hinzu.
Anfang des17.Jahrhunderts stiegen die Preise für Tulpenzwiebeln in extreme Höhen, der Beginn der Tulpenmanie, auch als Tulpenfieber bekannt.
Diesen überhöhten Stellenwert der Tulpe habe ich versucht durch die überdimensionale, einzelne Blüte darzustellen.
Da ich eher abstrakt und reduziert arbeite, soll die Tulpe lediglich als solche erkennbar, aber keine botanisch korrekte Wiedergabe sein.
Die Tulpenzwiebel allerdings, der Quell der ganzen Pracht, sitzt unsichtbar unter der Erde. So ist sie auch nur durch gequiltete Konturen bei genauerem Hinschauen zu erkennen.
Ich habe für  meinen Quilt selbst gefärbte Stoffe verwendet, die zum Teil bedruckt sind (Monotypie auf Gelatineplatte).
Die Schrift ist mit Handdrucklettern entstanden.


Dienstag, 4. Dezember 2018

"Weibsbilder"

 von artTextil in Obertshausen

Im Juni des fast vergangenen Jahres wurde im alten Wasserturm in Dachau die Ausstellung „Weibsbilder“ des Textilkunstvereins artTextil gezeigt. Der überaus große Erfolg der Ausstellung mit ihren Pretiosen aus allen denkbaren Handarbeitstechniken sowie die guten Kontakte des Vereins zu vielen Textilkünstlerinnen in Deutschland und Europa führten nun dazu, dass die Ausstellung von Januar bis April noch einmal präsentiert werden kann. Und zwar im Museum der Deutschen Spitzengilde in Obertshausen bei Offenbach am Main.
Mit dabei sind fünf Quilts von den Schnipsis Margit Hettler, Gabi Fischer, Gonhild Murmann und Eva Wöhrl.

Dienstag, 2. Januar 2018

Kalenderblatt Januar 2018

Wir haben uns vorgenommen, dieses Jahr wieder unsere einzelnen Kalender-Blätter vorzustellen.
Das übergeordnete Thema war "Reise ans Ende der Welt" - das war das gleiche Thema, das für den Wettbewerb vom Carrefour de Patchwork im Elsass ausgeschrieben war. So konnte jede, die rechtzeitig zum Bewerbungsschluss fertig war, mit ihrem Quilt auch an dem Wettbewerb teilnehmen. Daher haben wr uns auch an deren Maß orientiert: 90 x  20 cm.

Den Januar hat Gonhild gestaltet.

   Insel der Ruhe

"Das Ziel einer Reise ans Ende der Welt ist für mich kein konkreter Ort, sondern ist überall dort wo Ruhe herrscht, die Hektik und Schnelllebigkeit des Alltags ausgeblendet sind. Dies habe ich versucht durch Form und Farbe des Kreises auszudrücken: Stille, Weite, befreit sein von äußeren Zwängen, Vorschriften und Erwartungen. Dagegen ist es rund um die Insel der Ruhe laut, hektisch, eng.                                         
Die Stoffe sind selbst gefärbt und mithilfe einer Gelatineplatte und Schablonen bedruckt.Gequiltet habe ich mit der Hand."



Sonntag, 29. Oktober 2017

Quiltausstellung in St. Petersburg

Kurotschka Rjaba

Jedes Jahr im Oktober wird unter diesem Titel in den Räumen des Kunstvereins in St. Petersburg eine große Quiltausstellung mit angeschlossenem Kunsthandwerkermarkt veranstaltet. Heuer waren die snipSISters aus Freising mit ihrer Ausstellung „Advanced Girls“ dort zu Gast. Wolfgang Eibisch, der seit vielen Jahren in Russland, im Baltikum und in anderen östlichen Ländern als „Quilt-Missionar“ unterwegs ist, hatte den Kontakt hergestellt und die Reise organisiert.

V.l.n.r.: Gonhild Murmann, Eva Wöhrl, Gabi Fischer, Wolfgang Eibisch



Sehr gespannt traten wir, Gonhild Murmann, Gabi Fischer und Eva Wöhrl, mit unseren Begleitern/-innen das Abenteuer an, sämtliche Quilts sorgfältig eingepackt in den größten Koffern, die wir finden konnten. Keine von uns war vorher schon einmal in Russland gewesen, von Sprachkenntnissen ganz zu schweigen. Trotzdem fanden wir uns in der Fünfmillionenstadt schnell zurecht, da die meisten Sehenswürdigkeiten, das Hotel und der Ausstellungsort im Stadtkern liegen. An vielen Stellen sind die Beschriftungen inzwischen auch in lateinischer Schrift, manchmal auch in Englisch angebracht. Das Angebot in Restaurants und Geschäften ist stark an Touristen angepasst. Auch die Reiseformalitäten, Visum und Zoll waren problemlos abgelaufen.


Für den Aufbau der Ausstellung war unter der Leitung der Kuratorin Natalia Merentzewa alles sehr gut vorbereitet worden. Wir hatten eine ganze Wand auf der Galerie des herrlichen Jugendstilsaales zur Verfügung. Für gutes Licht sorgte Tageslicht aus den großen Dachfenstern, am Abend ausreichende Beleuchtung. Auf der gegenüber liegenden Seite waren die Quilts der lettischen Gilde ausgestellt. Zu Ehren von Aina Muze, die großen Einfluss und eine starke Verbundenheit mit der russischen Quiltszene hatte, wurden auch einige Arbeiten von ihr gezeigt.
Im Erdgeschoss gab es eine Zusammenkunft von drei verschiedenen „Kimono“-Ausstellungen. Der Club Galumova aus St. Petersburg hatte sich ausführlich mit der japanischen Kultur auseinandergesetzt und eine wundervolle Kollektion von Quilts in Kimonoform hergestellt. Sie wurden jeweils durch eine bemalte Maske und einen textilen Kopfschmuck ergänzt. Besonders interessant war an diesen Arbeiten, wie sich der russische Stil mit dem japanischen verbinden konnte. Dem gegenüber standen die „Kimono“-Quilts von Pia Welsch in ihrem ganz persönlichen Stil, mit viel Maschinenstickerei und dreidimensionalen Elementen. Der dritte Teil waren handbedruckte historische Kimonos aus der Sammlung von Lana Letta.


Bild oben: Quilts von Gabi Fischer
Mitte: Gonhild Murmann
unten: Eva Wöhrl


In dem angegliederten Kunsthandwerkermarkt konnte man viele originelle und teilweise kunstvolle Produkte finden. Mit Kleidern aus Ecoprint-gefärbten Leinenstoffen wurde auch eine elfenhafte Modenschau inszeniert. Oksana Vinnichenko begeisterte mit filigranen Landschaftsbildern.
Es kamen sehr viele Besucher in die Ausstellung, die sich sehr für die technische Ausführung der Quilts und die künstlerische Gestaltung interessierten und häufig nachfragten. Zu dem von uns gewählten Frauenthema entstand anschließend im russischen sozialen Netzwerk eine kontroverse Diskussion. Die Sorgen und Probleme von Frauen sowie ihre gesellschaftliche Stellung in den unterschiedlichen Kulturen waren wohl in früheren Zeiten ähnlich gewesen, entwickelten sich aber im 20. Jahrhundert unterschiedlich.
Die Rückreise nach einer sehr interessanten Woche traten wir ohne unsere Quilts an – die reisen nämlich weiter nach Moskau zur „Grand Textil“ im November und zur Messe für Kunsthandwerk und Kunstgewerbe in Perm/Ural im Februar. Das Thema Russland wird uns also in nächster Zeit nicht loslassen. Wir würden uns auch sehr freuen, wenn ein Gegenbesuch der St. Petersburger Quilterinnen in Deutschland zustande käme.
Sollten Sie einmal nach St. Petersburg fahren wollen: die prächtige Herbstfärbung und die nächtliche Beleuchtung der Stadt im Oktober waren sehr beeindruckend. Viele bevorzugen aber den Juni/Juli mit den „weißen Nächten“, wenn es kaum dunkel wird und man die langen Abende genießen kann. Besondere Highlights der Besichtigungen waren für uns die großen staatlichen Museen. Die Eremitage mit dem Winterpalast ist an einem Tag nur auszugsweise zu schaffen (wir brachten es auf 10 Stunden!). Glücklicherweise konnten wir noch eine vielgelobte Sonderausstellung mit kürzlich restaurierten Zarengewändern bewundern – mit einer Führung durch Marina Blumin, der Textil-Expertin des Museums. Das Russische Museum ist eine riesige Kunstgalerie mit verschiedenen Sammlungen russischer und europäischer Gemälde, Porzellan und Textilien. Das Ethnographische Museum zeigt unzählige sehr abwechslungsreich präsentierte Trachten und Gebrauchsgegenstände sämtlicher Völker der ehem. Sowjetunion. Hier bekamen wir eine Führung mit der Leiterin des Museums, Frau Kalaschnikowa, und durften sogar die Schatzkammer mit kostbarem traditionellem Schmuck besichtigen. Entspannung nach dem ganzen Kunstgenuss kann man in einem der vielen Parks finden, z.B. im romantischen Sommergarten.

Dienstag, 1. November 2016

"Advanced Girls" im Elsass


Die Einladung zur Teilnahme am Internationalen Patchwork-Meeting im Val d'Argent, war eine echte Auszeichnung  für drei Mitglieder der Freisinger Quiltgruppe "Schnipsis". Denn das Meeting  zählt was Patchwork, Quilten und Textilkunst betrifft,  zu den prestigeträchtigsten Veranstaltungen in Europa. Vom 14. bis 18. September 2016 wurden zum 22. Mal an vier Orten des Val d'Argent über 30 Ausstellungen präsentiert. 


Ihre erste gemeinsame Ausstellung "Advanced Girls", freundlich unterstützt von BERNINA International, zeigten die "SnipSISters" Gabi Fischer, Gonhild Murmann und Eva Wöhrl im Hauptort Saint Marie aux Mine in der Chapelle St. Joseph.  


Die Besucher äußerten sich durchwegs begeistert von den ausgestellten Werken, die sich mit dem unerschöpflichen Thema "Frauen" befassten. 


Gabi Fischer greift weibliche Charaktereigenschaften und Talente auf, die sie mit berühmten Beispielen von Frauen in der Geschichte verknüpft.
 
Coco Chanel
Theophanu
                                                                             

Gonhild Murmanns Quilts handeln von klischeehaften Vorstellungen weiblicher Eigenschaften.


Frauen haben nichts anzuziehen
Bauchgefühl



Eva Wöhrl stellt Blumen mit Frauennamen dar, die als Symbol für verschiedene Gefühle und Charaktereigenschaften gelten.


Angelica
Camelia




"Fortgeschritten"  steht hier sowohl für die intensive Beschäftigung mit dem Thema und die sorgfältige Ausarbeitung der Quilts, als auch für die herausragenden Leistungen von Frauen in der Gesellschaft. 


Diese Ausstellung, ergänzt durch weitere Werke der "Freisinger Schnipsis", wird vom 16. bis 18. Dezember 2016 im "Alten Freisinger Gefängnis" präsentiert .


Samstag, 20. August 2016

Advanced Girls

Drei Frauen unserer Freisinger Schnipsigruppe haben sich zusammengeschlossen, um für Sainte-Marie-aux-mines vom 14.-18. September in der Chapelle St. Joseph eine Ausstellung zu gestalten.

Wenn Ihr auf die Bilder klickt, werden sie vergrößert und Ihr erfahrt mehr über Gabi, Evi und Gonhild und ihr Projekt "Advanced Girls".



Samstag, 1. November 2014

Kalenderblatt November


Das Kalenderblatt für den Monat November wurde von Gonhild Murmann gestaltet und heißt

"Aus der Fassung"








Sie schreibt dazu:

"Anlass, bzw. Idee zu diesem Quilt war die Abschaffung der Glühbirne. Es ist fast eine Homage an diesen guten alten Leuchtkörper, der einst als tolle Erfindung galt, hat er doch ermöglicht nicht nur nach Einbruch der Dunkelheit schnell  und nur per Schalterdruck für helle Räume und gutes Arbeits!licht zu sorgen. Jetzt wurde er aus seiner Fassung verbannt und durch energiesparende, dafür aber quecksilberhaltige Leuchtmittel ersetzt, die nicht mehr wie bisher in die ( Müll)Tonne dürfen. Sie müssen als Sondermüll entsorgt werden, und -- falls mal so ein Energiesparer zu Bruch geht -- gesundheitsschädliche Quecksilberdämpfe freisetzen, die sich nicht so leicht wie ein paar Glasscherben beseitigen lassen. Das bringt mich aus der Fassung!

Zum Schluss noch ein paar arbeitstechnische Anmerkungen:
Die Glühbirnen, Kabel und Fassungen sind appliziert. Der Rest ist mit der Maschine genäht und mit der Hand gequiltet. An dem Gewinde der Birnen habe ich lange experimentiert. Erst dachte ich, es müsste ein metallisches Material sein, habe diverse Folien ausprobiert, war aber mit dem Ergebnis überhaupt nicht zufrieden. Erst der dünne graue Filz brachte die gewünschte Wirkung."